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"Für eine Politik, die nicht die Eigenen

bevorteilt, sondern Chancen für alle schafft."

Werdegang

Ich war immer schon ein politischer Kopf. In der Schule, im Freundeskreis, in der Arbeit, am Familientisch – die politischen Debatten sind immer dabei. Nachdem ich 2016 maturierte und mein Jus Studium an der Universität Wien begann, habe ich mich 2017 entschieden, nicht nur mitzudiskutieren, sondern selbst politisch aktiv zu werden, um für meine Überzeugungen einzutreten.

 

Begonnen habe ich als Studierendenvertreterin, mittlerweile bin ich JUNOS Bundesvorsitzende und Abgeordnete zum Nationalrat. Dort setze ich mich mit voller Überzeugung für den Liberalismus ein. Mein Herzensanliegen: Ein Österreich, in dem sich jeder aus eigener Kraft etwas aufbauen kann, in dem zählt was man kann und nicht wen man kennt – und in dem der Generationenvertrag keine Einbahnstraße bleibt.

Mein Jus-Studium schloss ich 2020 als Magister der Rechtswissenschaften ab. Zudem studierte ich Volkswirtschaftslehre, dies pausierte ich aber, denn ich begann in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei zu arbeiten. Nach Abschluss meiner Gerichtspraxis absolvierte ich Im September 2025 erfolgreich die Rechtsanwaltsprüfung.

Im NEOS Parlamentsklub bin ich nun Justizsprecherin, Sprecherin für Asyl und Migration sowie Jugend. Zudem bin ich NEOS Fraktionsführerin im U-Ausschuss.

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Justiz

Eine starke und unabhängige Justiz ist das Rückgrat unseres Rechtsstaats. Um die Rechte und Freiheiten der Bürger:innen bestmöglich schützen zu können, braucht es mehr personelle Ressourcen und einen leistbaren Zugang. Und zum Schutz der Justiz selbst vor politischer Einflussnahme, arbeiten wir an der Einführung einer Bundesstaatsanwaltschaft.

Antikorruption

Macht braucht Kontrolle. Und zwar mehr als aktuell. Konkret mehr Prüfkompetenzen für den Rechnungshof zur Überprüfung von Auftragsvergaben, volle Transparenz bei öffentlichen Ausgaben, starken Rechtsschutz für unterlegene Bewerber bei Ausschreibungen - gleich ob bei Stellenausschreibungen oder Auftragsvergabe - und deutlich strengere Strafen bei Korruptionsdelikten.

Asyl & Migration

Österreich muss ein attraktiver Standort für Fachkräfte sein – nicht für Zuzug in unser Sozialsystem. In Asylfragen braucht es dabei klare Regeln, schnelle Verfahren, konsequente Rückführungen bei negativem Bescheid und weitreichende Integrationsprogramme für Asylberechtigte. Zudem muss Österreich attraktiv werden für Schlüsselkräfte, durch gezielte Anwerbung, einfachere Verfahren und schlagkräftige Standortpolitik.

Jugend & Pensionen

Auch die junge Generation muss alle Chancen erhalten – durch beste Bildung und Rahmenbedingungen,bei denen man sich aus eigener Kraft, ohne Erbe, wieder etwas aufbauen kann. Und auch die Jungen sollen sich auf eine gute Pension verlassen können. Der Generationenvertrag darf kein Einseitiger sein, dafür müssen wir aber dringend das System adaptieren, von einer Erhöhung des Antrittsalters bis hin zu einem Ausbau der kapitalgedeckten Vorsorge ist hier viel zu tun.

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